Du glaubst, dass dein Bankberater nicht in deinem Interesse handelt? Du weißt nicht, ob dein Berater was auf dem Kasten hat? Du hast Angst vor Falschberatung? Lösungen für diese Fragen gibt es in meinem neuen E-Book „Gebrauchsanleitung für deinen Banker“.

Als ehemaliger Banker erkläre ich darin, wie man konkret mit dieser provisionshungrigen Klientel umgehen sollte, damit die Beratung dir dient und nicht dem persönlichen Wohlstand deines Bankers.

Es geht darum,

  • wie du eine neue Anspruchshaltung als Bankkunde aufbaust.
  • wie du den bestausgebildeten Berater findest.
  • wie du ohne Fachwissen herausfindest, ob dein Berater was auf dem Kasten hat.
  • wie du bessere Konditionen verhandelst.

Ziel der Lektüre ist es, dem Berater nachher ohne jegliches  Fachwissen dennoch auf Augenhöhe begegnen zu können, so dass er dich nicht mehr ausnutzt.

Hier ein erster Auszug aus der Arbeitsversion:

Den Preis verhandeln

„Ich weiß, dass die deutsche Mentalität nur sehr ungern über Preise verhandelt. Am ehesten traut man sich hierzulande noch, seinen Mobilfunkanbieter nach 10 Jahren mal um einen Rabatt zu fragen. Meist mit Erfolg. Aber insbesondere Preise für Finanzdienstleistungen scheinen den meisten in Stein gemeißelt. Dabei gibt es keine Vergütungsordnung, wie beispielsweise bei Ärzten oder Anwälten. Das macht alles verhandelbar! Man muss keine Millionen haben, um Preismacht gegenüber Banken zu haben!

Machen Sie es sich zunutze, dass es für Banken unglaublich schwierig ist, sich vom Wettbewerb zu differenzieren und abzuheben. Machen Sie sich die niedrigen Wechselkosten zunutze, denn um diese wissen auch die Banken.

Verhandeln Sie Guthaben- und Sollzinsen sowie Wertpapierprovisionen.

Akzeptieren Sie kein „Mir sind die Hände gebunden, das steht so in unserem Preisaushang“ oder „Ich bin nicht befugt, andere Konditionen anzubieten.“ Das sind Standardfloskeln im Privatkundengeschäft, mit denen man Sie abzuspeisen versucht.

Der Preisaushang ist nicht die Verfassung! Er ist vielmehr die Wunschvorstellung der Bank, zu denen sie gerne Geschäfte mit Ihnen abschließen würde.

Er ist nicht befugt? Kann Ihnen doch egal sein, dann soll er eben den Filialleiter, Bereichsleiter, Vorstand oder wen auch immer fragen. Das ist gängige Praxis! Das Formular zur internen Beantragung von Sonderkonditionen hat jeder Berater in der Schublade. Versprochen!

Die Bank wird sich sträuben, denn wegen Ihrer Sonderkonditionen wird ihr Bankberater weniger verdienen. Das Backoffice muss die Gebührensätze händisch umschlüsseln. Das macht großen Aufwand. Aber man wird es tun, wenn die Alternative ist, sie als Kunden zu verlieren. Lieber weniger Ertrag als gar keinen Ertrag mit Ihnen. Alles was sie tun müssen, ist Ihrer Bank Wechselbereitschaft signalisieren. Man wird Ihnen entgegenkommen.“

Du willst alle meine Ratschläge wissen, mit denen du bares Geld sparen kannst? Dann lasse dich jetzt auf die E-Mail-Liste setzen und werde bei der Veröffentlichung des E-Books als Erster informiert!


Dominic arbeitete nach Banklehre und Wirtschaftsstudium für eine Privatbank als Portfoliomanager und verwaltete große Vermögen. Auf seinem Blog Der Portfoliomanager schreibt er über schlaue Geldanlage – mit dem Ziel, die Rendite seiner Leser vorm Nullzins zu retten.

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